29. September 2016

Es gibt Tage, die sind einfach für den Eimer...



Hej hej meine lieben,

was für ein Tag heute. Morgens um acht bin ich mit beiden Kids und unserem Kater aus dem Haus um dann erst wieder um 13:30Uhr zu Hause zu sein. Gewisse Sachen schiebe ich echt bis es fast zu spät ist und dann fallen sie über mich wie ein Berg, zusammen mit den neuen Aufgaben und Erledigungen. Heute hatte ich die hervorragende Idee zu Fuß zum Turnen in unser Dorf zu laufen. Leider hatte ich nicht die Wettervorhersage gesehen und den Tipp eine Regenjacke einzupacken einer Freundin, deren Wetterapp sagte, dass es gleich anfängt zu regnen, einfach mal ignoriert. Als wir aus der Turnhalle rausgingen, schien die Sonne und der laue Wind pfiff uns um die Nase… NICHT! Natürlich goss es in Strömen und als wir zu Hause ankamen,waren wir bis zur Unterwäsche nass. 
Wenn man dann nach so einem Vor-Nachmittag nach Hause kommt, freut man sich wenn man was Warmes auf den Tisch bekommt. In unserem Fall war es Brot mit gekochten Eiern. Es hätte auch eine Apfel-Kürbis-Suppe sein können. Eine wie diese hier:

1 kleinen reifen! Hokkaido
3 saure Äpfel
2 reife Tomaten
100 ml mildes Ajvar
1 Zehe Knoblauch
4 Schalotten (kleine rote Zwiebel)
2 kleine Kartoffel
Äpfel, Zwiebeln und Kartoffeln schälen. Zwiebel vierteln und scharf in Öl anbraten. In der Zwischenzeit Äpfel, Tomaten, Hokkaido, Kartoffeln und Knoblauch klein schneiden und zu den Zwiebeln in den Topf legen. Alles etwas anbraten, damit sich leichte Röstaromen entwickeln. Nun die Mischung mit Wasser auffüllen bis das Gemüse bedeckt ist. Bevor man das Gemüse zum Kochen bringt, noch das Ajvar in der Gemüse-Wasser-Mischung auflösen. 20 min kochen. Dann das Ganze pürieren und zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  
Ja, so eine Suppe wäre heute gut gewesen, aber ich lerne dazu und werde das nächste Mal mehr kochen und einfrieren. Dann steht uns immer so ein Süppchen zum Verzehr bereit. Denn solche Tage kommen immer wieder.


 Was ich ab jetzt immer parat habe, ist das schöne Geschirr* in einem warmen Blauton. Alleine durch die Farbe verbreitet es einen spätsommerlichen Flair und liegt zusätzlich sehr schön in den Händen. Besonders farbenfrohe und herbstliche Gerichte kommen darin sehr gut zur Geltung.
 Was habe ich heute aus dem Tag gelernt? Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe mal auf morgen nicht auf morgen. 

Geschirr aus dem Shopforliving


Sende Euch viele Grüße aus dem Norden

Euer Küstenmädchen
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25. September 2016

Was werden wir vom Herbst verwöhnt?



Nach dem der Sommer uns ziemlich im Stich gelassen hatte, habe ich das Gefühl, dass der Herbst alles wieder gut machen möchte. Die Kühle am Morgen gepaart mit dieser herrlich frischen Luft und das Farbenspiel am Himmel am Abend verraten allerdings, dass der Herbst bald Einzug hält.


Bevor bald die gemütliche Zeit anbricht, wo der nicht vorhandene Kamin angezündet wird, die Kerzen schon am frühen Abend uns Ihr Licht spenden und der Tee den Körper von innen wärmt, genießen wir diesen herrlich sommerlichen Herbst. 


Da wären wir auch schon beim Thema für diesen Post. Die Zeit danach, die Zeit nach dem schönen Herbst. Dann wird sich das Leben mehr drinnen abspielen und unter anderem auch das Essen wieder ins Haus verlagert. Und was braucht man für die heißen Töpfe? Genau: Topfuntersetzer! Diese könnt Ihr nämlich ganz einfach selber machen.

Was braucht Ihr? Holzwäscheklammern und Holzleim.


Die Holzklammern werden getrennt.
Dann kommt auf die Außenseite Holzleim und man klebt die beiden Teile aneinander. Bevor die weiter verarbeitet werden können, müssen wir die Holzteile trockenen lassen.


Nun die fertigen Holzteile mit dem schmalen Enden aneinander kleben, bis sich ein vollständiger Kreis ergibt. Wieder trockenen lassen. Wer mag kann es noch lackieren.





Die zweite Variante ist, dass man die schmalen Enden so klebt, dass die Innenseite an der Außenseite klebt. 




Dann noch ein Upcycling 2.0 Die Untersetzer sehen zu Weihnachten auch super als Schneeflocken aus. Die Kids können sie dann weiß anmalen und mit Glitzer bestreuen.



Nun wünsche ich eine gute Nacht und einen super Start in die nächste Woche.

Euer Küstenmädchen aus dem Norden

18. September 2016

Herbstlich Willkommen


Bevor unser Haus sich in ein Halloween Kabinett verwandelt, lass ich erst den Herbst einziehen. Während es sich bis Donnerstag eher nach Sommer angefühlt hat, passt die Herbstdeko jetzt hervorragend zu dem gemütlichen Wetter. Hier könnt Ihr sehen wie es im Herbst die letzten Jahre hier aussah. Dieses Jahr hatte ich keine Lust auf weiße Babyboos und Hopfen zumindest durfte der Hopfen nicht einziehen und griff somit zum Schwarz/Kupfertrend. 


Das Kupfer erinnert an rosa ohne gleich als „mädchenhaft“ abgeschrieben zu sein.

Zusätzlich unterstreicht das Kupfer die schwarzen Deko-Elemente ohne selbst unterzugehen.





Ein Tipp zu der Girlande. Die Blätter VOR und UND nach dem Sprühen trocknen, sonst wellen sie sich wie bei mir. Natürlich muss der Lack erst trocknen, bevor es zurück in die Bücher geht.
Die „PomPoms“ sind von Ikea und sind mit Spraydose in Kupfer und Schwarz matt lackiert. Die Weinkisten habe ich vor ein paar Jahren bei ebay ersteigert.


Für Euch hat mein Mann eine Pdf Datei mit „Herbstlich Willkommen“ zum Ausstanzen gebastelt. Bitte auf den Schriftzug klicken.



Viel Spaß beim Dekorieren und ich fange schon mal mit dem Basteln der HalloweenDeko an :)
Euer Küstenmädchen aus dem Norden