30. Mai 2016

Alles Joggster oder was? Der TfK Joggster Lite '16 im Test.


Vor knapp zwei Monaten ist der Joggster Lite '16 eingezogen. Wieso eigentlich? Dass ich ein Fan von nostalgischen Kinderwagen bin ist kein Geheimnis. Was mit einem Kind gut umzusetzen ging, wurde mit zwei Kindern etwas schwerer. Wir sind viel unterwegs (Wald, Strand und generell im Gelände) und da wurden die Hartgummireifen zum Problem. Ehrlich gesagt habe ich mir immer wieder Argumente zurecht gelegt, den nostalgischen Kinderwagen zu behalten. Aber wenn ich ehrlich mit mir bin, so wirklich praktisch war er nicht. Somit machte ich mich auf die Suche nach einem Buggy. Leicht sollte er sein, Gelände-/Strandtauglich, aber vor allen Dingen praktisch. Zwischenzeitig war auch ein Doppelbuggy bei uns Thema, da Sophie mit Ihren 3 Jahren auch nochmal gerne geschoben werden möchte. Aufgrund von Platzmangel kam der Doppelbuggy schnell wieder vom Tisch und wir haben uns für den Joggster Lite '16 von der Firma TfK (Trends for Kids) entschieden. 

 Mit den 16 Zoll Luftreifen ist dieser mehr als nur geländetauglich. Durch den Alu-Rahmen und die Karbon-Elemente ist der Buggy leicht (ca. 13 Kg) und das Schieben mit einer Hand ist keine Herausforderung mehr.. Die Aufbauanleitung könnte noch etwas mehr Erklärung vertragen. Sie ist teilweise nicht ganz so verständlich.

 Der Wagen kam pünktlich vor unserem Föhr-Urlaub und war auch in Dänemark der perfekte Begleiter. Zusätzlich zum Buggy haben wir uns entschieden beide erhältlichen Boards zu bestellen. Für das Multiboard oder Kiddyboard genannt und für das Mamaboard. Dazu später mehr. 




Erst einmal was Generelles zum Buggy: Der Buggy hat eine ziemlich großzügige Sitzfläche, so dass auch größere Kinder ausreichend Platz darin finden. Die Sitzfläche ist mit einem atmungsaktiven Bezug bespannt (Netzstoff wie bei Turnschuhen) und mit einem 5 Punkt-Sitzgurt ausgestattet.
 Die stufenlose Verstellung der Rückenlehne finde ich besonders praktisch. Wenn Nea eingeschlafen ist, gibt es kein Rucken und Zucken, wenn ich sie in die Schlafposition bringe. Damit sich dieser Mechanismus nicht mal selbständig macht und das Kind einfach nach hinten umfällt, wird das Rückenteil (in der Sitzposition) noch zusätzlich gesichert.
Basti und ich haben einen Größenunterschied von knapp 30 cm. Durch den schnell verstellbaren Griff konnten wir abwechselnd den Kinderwagen schieben, ohne dass es für einen von uns unangenehm war. Der Wagen ist so konstruiert, dass dieser in rückenschonender Haltung geschoben werden soll. Besonders große Eltern dürfen sich darüber freuen, dass sie den Kinderwagen nicht mit einem Buckel durch die Gegend schieben müssen.
 Das Schieben des Wagens kam uns eher vor wie Gleiten, bedingt durch das minimale Gewicht und die großen 16 Zoll Räder. Den Testlauf musste er im Watt, am Strand, auf dem Deich hoch und runter (auf der Rasenfläche), auf holprigem Untergrund und auf normalen Asphalt absolvieren. Wie ihr Euch schon denken könnt, hat er ihn ziemlich gut gemeistert. Was man bedenken sollte ist, dass an nassen Räder gerne Sand kleben bleibt und dies den Gleitflug das Schieben erschwert. Ist der Sand jeden getrocknet und von den Rädern abgefallen, kann man den entspannten Sparziergang am Strand fortsetzen. Ich sag es Euch, die Leute haben uns am Strand immer angestarrt angeguckt, als wäre es verrückt sich mit einem Kinderwagen an den Strand zu wagen. Wobei es wäre gelogen wenn ich sagen würde, es sein leicht gewesen die Dünen in Hvide Sand mit dem Kinderwagen zu erklimmen. 
 Trotz der großen Räder passt dieser Alleskönner gut in unseren Kofferraum. Wenn man die kleinen Räder dran hat, passt er sogar längs in den Ford Focus Kombi. Wenn Ihr das große Rad montiert habt, weil Ihr z.B. damit im Wald joggen wollt, müsst Ihr den Buggy quer reinlegen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit das Rad innerhalb von Sekunden abzunehmen. Wer eher was mit technischen Daten anfangen kann, bitteschön:
Klappmaß mit Rädern: 103x58x56 cm
Klappmaß ohne Räder: 88x58x30 cm
Gewicht ohne Zubehör: ca. 12,9 kg
Max. Belastung: 34 kg
Liegefläche: 78x33 cm
Sitzfläche: 33x24 cm
Länge Rückenlehne: 53 cm
Für alle anderen kommen hier Bilder vom verstauten Buggy im Kofferraum. Damit ihr es Euch besser vorstellen könnt wie die Abmaßen sind, haben wir es in einem Kleinwagen (Sitze müssen  umgeklappt werden), einer Limousine und einem Kombi verstaut. Natürlich unterscheidet sich jedes Auto vom Stauraum.



 Das Beste ist, dass sich der Joggster Lite mit nur zwei Handgriffen zusammen klappen lässt. Nehmt Ihr ihn aus dem Kofferraum raus, ist er im Handumdrehen einsatzbereit.
Übrigens auch mit dem kleinen Zusatzdrehrad lässt es sich „offroad“ fahren. Dabei ist es von Vorteil, dass sich das Drehrad feststellen lässt und man so bei Wegen, die abschüssig sind oder die Fahrrinnen besitzen, besser geradeaus fahren kann. Eine Sache zu den Drehrad, welches im Übrigen beim Joggster Lite 16 im Lieferumfang dabei ist: Wenn das Rad beim Schieben mal „durchdreht“ liegt es an der Feststellklammer. Diese muss dann einfach anders festgestellt werden (andere Position). Hier Beispielbilder für Richtig

und Falsch.
Irgendwann kommt bei uns Mamas das Gefühl auf, etwas für seinen Körper machen zu wollen um z.B. in die Hosen vor der Schwangerschaft zu passen. Dabei lassen sich einige mehr so wie ich, andere weniger Zeit. Oft ist es so, dass es an der Lust Zeit mangelt oder es an der Müdigkeit liegt. Eins können wir aber nicht mehr vorschieben: Die Ausrede, man wüsste nicht wohin mit dem Kind, während man joggen geht. Der Joggster wurde in erster Linie dafür entwickelt um die Belastung des Laufens auszuhalten. Damit die Lütten keine Gehirnerschütterung bekommen, ist der Buggy besonders gut gefedert. Durch das Karbon ist der Buggy sehr leicht und somit fällt das Laufen auf holprigen Strecken wirklich nicht schwer.
Aber nun kommt mein Highlight: das Mamaboard. Das Mamaboard ist eine Art von Skateboard am Kinderwagen. Die Halterung des Boards wird auf der Stange zwischen den hinteren Rädern befestigt. Das Board wird daran festgeschraubt (mit dem Quick-Fix-System), denn anders als beim Kiddy-Geschwister-Multi-Board muss dieses Board einer ziemlichen Belastung standhalten. Sollte es mal nicht in Gebrauch sein, lässt es ganz einfach hochklappen und einhaken. Ich LIEBE dieses Board. Das Board ist sogar lang genug, dass Sophie vorne und ich hinten drauf stehen kann (das würde ich nur bei größeren Kindern machen, die sich selbst gut festhalten können). Es bringt sehr viel Spaß auf dem Board zu Fahren und durch die Scheibenbremse habe ich immer die Sicherheit rechtzeitig zum Stehen zu kommen. Für größere (1,86 m) Leute mit längeren Armen kann es evtl. schwieriger zu handhaben sein, da durch die Nähe zum Lenker (sehr dicht vorm Körper), Man(n) evtl. Probleme mit der Platzierung der Hände hat.


Wenn größere Geschwister im Haus sind, empfehle ich allerdings das Multiboard. Dieses Geschwisterboard kann sowohl als Stehboard als auch als Sitzboard benutzt werden. Der Sitz lässt sich ganz leicht abnehmenn und wieder befestigen. Er ist ergonomisch geformt und gepolstert. Der An- und Abbau des Boards ist kinderleicht und geht sehr schnell. Es lässt sich ohne Probleme schieben und da das Multiboard nur ein Rad in der Mitte besitzt, kommt man beim Laufen nicht so schnell mit den Füßen dagegen.
Was mir besonders gut gefällt ist, neben dem geringen Gewicht, den Luftreifen und dem Mamaboard, dass sich der komplette Bezug abziehen lässt und ich diesen in der Waschmaschine waschen kann. Denn seien wir mal ehrlich: Jetzt ist die Zeit wo die Lütten mal ein Hirsekringel zwischen durch essen, wo die Quetschi mal zu doll gedrückt wird oder wie Nea, die wenn sie genug hat, einfach mal die Sachen ausspuckt ein Hoch auf die große Schwester
Der Joggster Lite wurde mir dauerhaft von Trends for Kids zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag stellt meine persönliche Meinung da unabhängig vom Hersteller.

19. Mai 2016

Fridolin ist kein Troll und auch kein Gartenzwerg

Letztes Jahr haben wir angefangen unseren Garten in ein Kinderparadies zu verwandeln. Was gehört in unser Kinderparadies dazu? Ein Trampolin, eine Sandkiste (folgt noch), ein Holzpferd, ein Häuschen, Schaukel, Klettermöglichkeiten und eine Rutsche. Die letzten vier Dinge haben wir in einem vereint, indem wir ein Baumhaus aufgestellt haben. Auf Grund großer Nachfrage bei Instagram und passend zum DiY Donnerstag mache ich einen Post über unseren Baumhaus / Spielturm ,obwohl dieser noch nicht fertig ist.
Wir haben lange gesucht bis wir einen Turm gefunden haben, der unseren Ansprüchen entspricht und der vom Preis her bezahlbar ist. 
Der Fridolin vereinbart viele Möglichkeiten miteinander. Es ist ein Haus auf Stelzen. 
 Von oben führen zwei Wege nach unten: Entweder über die Holzwand mit Klettertau oder über die Rutsche.

Am Balken könnt Ihr befestigen was Ihr wollt. Wir haben eine einfache Schaukel und eine Babyschaukel. Diese hat eine hohe Umrandung, damit Linnea einen guten Halt beim Schaukeln hat. Ihr könnt aber auch eine Nestschaukel, einen Reifen, ein einfachen Tampen oder so ein Surfboard daran befestigen.
Am Netz können die Lütten Ihre Motorik verfeinern. Die andere Seite der Kletterwand bietet mit einfachen Brettern einen schnellen Weg nach Oben.
Und wenn die Lütten im Bett sind, können die Mamas und Tanten den Sonnenuntergang vom Dach genießen mit einem Sekt in der Hand.

Was wichtig zu erwähnen ist: Wir haben den Turm etwas anders aufgebaut. Die Wände (rechts und links) hätten von innen an den Balken befestigt werden müssen. Dies fanden wir optisch unpassend und haben die Wände von außen an den Balken befestigt. Dadurch entsteht ein Loch und Ihr müsst noch Material nachkaufen. 2 Balken Dicke 8x8 cm mit einer Länge von ca. 105 cm.

Der Aufbau ist zwar alleine zuschaffen, aber nicht ohne (mind. zu zweit macht die Sache erheblich leichter)! Statt einfacher Dachpappe haben wir Bitumenschindeln (Extrakosten von ca  100,-€) genommen.

 Wir werden das Baumhaus äußerlich an unser Haus anpassen, d.h. es bekommt Zierleisten um Fenster+Türen und die HausEcken verkleiden wir mit Brettern. Dazu wird es einen Extra-Post geben:)

Wir haben den Fridolin bei Ebay ersteigert. Versand und die gesamte Abwicklung verlief reibungslos. Allerdings habe ich es eben bei Ebay nicht gefunden, aber den Shop bei dem wir es ersteigert haben. Zum Kaufpreis kommt noch Lieferung dazu (100,-€), Schnellbeton (ca 20,-€), 6 H-Anker ( ca 90,-€), Lampions ( ca 20,-€), Farbe (€ wir haben unsere Hausfarbe genommen), Schindeln ( ca 100,-€), unsere Indivisuallisierung -Zierleisten etc.- ( ca 120,-€).

Nun meine Frage an Euch: Was gehört für Euch zu einem Kinderparadies im eigenen Garten?


Eure Evi aus dem Norden

15. Mai 2016

Föhr, Teil 2


Vorletzte Woche habe ich Euch mit nach Föhr genommen. Heute entführe ich Euch zum zweiten Teil.
Am Sonntag sind wir über den Fischmarkt geschlendert. Ich mag diese Atmosphäre die auf dem Markt herrscht. Dieses Gewusel, das frische Obst zum Probieren, das obligatorische Fischbrötchen welches man sich dann gönnt, die Gewürzstände mit den gut duftenden Gewürzen.












 Zusätzlich duften wir uns einen Dreimaster aus der Nähe anschauen. Nicht, dass wir keinen kennen würden als Schleswig-Holsteiner, aber es ist immer wieder ein Highlight. Und weil die Sonne schien, hatten wir uns entschieden an der Promenade spazieren zu gehen. Es wurde immer wärmer und wärmer und irgendwann konnten wir jackenfrei die Sonne genießen. 
 Beim Kaffee am Schwimmbad machten wir eine kleine Pause. Für Sophie gab es Milchreis (nicht ganz so gut wie im Café vom Vortag), für Basti einen Wallnussbecher und für mich einen leckeren Tee. 



 Danach gingen wir am Strand weiter bis die Müdigkeit unseren kleinen Wirbelwind überrollte und wir uns in Richtung Heim aufmachten.




 Am Nachmittag schien zwar die Sonne, aber es war ziemlich zapfig. Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen ins Watt zu fahren.  Die Aussicht auf den Leuchtturm ist wirklich schön. 






Er war fast zum Greifen nah. Weil es uns noch nicht so nach Hause zog, gingen wir noch etwas spazieren und entdecken eine kleine Waldlichtung.



 Sophie wollte gleich hinein, also taten wir es ihr gleich. Belohnt wurden wir mit einem Elfenteich (so stelle ich mir den Elfenwohnort vor) mitten zwischen einigen Tannen. Man konnte fast die Elfen dort fliegen sehen. 
 Als wir weitergingen und es Berg auf ging, durften wir einem Traktor bei der Arbeit zusehen und er war ziemlich verblüfft uns  zu sehen.
Aber mal ganz ehrlich, bei dieser Aussicht kann man es doch nicht Arbeit nennen?!


 Der Rückweg war etwas ähm…windig…der Wind hatte gedreht und wir bekamen den Wind nicht mehr von der Seite sondern voll ins Gesicht. Nea gab lautstark Ihren Unmut darüber zum Protest. Allerding durfte sie während Papa den Buggy einlud, auf den Autositzen toben. Dies machte einiges wieder weg.Als wir die Kids im Bett hatten, fuhr ich los um noch ein Paar Schnappschüsse von den Sonnenuntergang zu machen…leider zu spät…


Am Montag stand dann Nieblum auf dem Programm. Wir hatten etwas weiter weg geparkt um uns dann das Dörfchen zu Fuß zu erkunden. Und dabei ist es mir mal wieder aufgefallen: Föhr ist die Insel der 1000 Türen. Eine schöner als die nächste.








 Da wir uns die Kirche schon angeguckt hatten, besuchten wir die Bonbonkocherei. Allerdings wer jetzt erwartet zu sehen wie Bonbons hergestellt werden, den muss ich an dieser Stelle enttäuschen. Wir haben die Gerätschaften gesehen, aber leider nicht wie die Herstellung abläuft. Es hat uns aber nicht davon abgehalten Bonbons mitzunehmen :D











 Am Nachmittag ließen wir es uns nicht nehmen den Ziegenhof  der Familie Matzen zu besuchen. Der Ziegenhof liegt relativ weit „draußen“ im Oevenumer Marsch. Zum Hof gehören ca. 50 Ziegen, die täglich gemolken werden und drei Böcke. Im Moment sind ganz viele Zieglein zu bestaunen, wobei davon nur knapp 10 behalten werden und die restlichen zum Schlachthof gebracht werden. Wusstet ihr, dass Ziegen ziemlich wetterempfindlich sind? Ist es zu windig, geht die Ziege nicht raus, ist es zu nass, geht die Ziege nicht raus, ist es zu sonnig, geht die Ziege nicht raus…











 Sophie und Linnea wollten gar nicht weg. Und obwohl Basti nicht so gerne Ziegenkäse mag, mochte er diesen sehr gern. Wir haben gleich zwei Geschmacksrichtungen mitgenommen: mit Bockshornklee und mit Paprikageschmack. 
 Bevor es nach Hause ging machten wir noch einen Abstecher zum Deich. Es war soooo windig! Unfassbar. Irgendwann wurde es uns so kalt, dass wir einfach nach Hause mussten um uns aufzuwärmen. Nach dem Abendbrot ging es für die Mädchen unter die Dusche und für uns später in die Sauna.


 Am Dienstagvormittag haben wir spontan beschlossen, dass wir unsere Abreise einen Tag vorverlegen. Somit verbrachten wir den Vormittag mit Packen, sauber machen und nochmals packen. Gott was hat man alles mit dabei?! Für eine Woche brauchen/packen wir den halben Hausstand ein! Allerdings wollten wir uns unbedingt noch die Vogelkoje angucken  bevor es für uns Richtung Heimat ging. Eine Vogelkoje ist nichts anderes als eine (Wild)Entenfanganlage. Das Prinzip stammt aus den Niederlanden. Die Vogelkoje wurde das erste Mal 1888 in „Betrieb genommen“.  Heutzutage dient die Koje als Rückzugsgebiet für die Wildenten und im Frühjahr passiert es nicht selten, dass man ganze Entenfamilien zu Gesicht bekommt.












 Danach ging es noch einmal zu unserem schönen Schwedenhaus um die gepackten Sachen zu holen und um uns von Karola zu verabschieden.
Weil wir zu früh an der Fähre waren, gönnten wir uns noch einen letzten Sparziergang am Meer.
Danke Föhr! Schön bist Du und es war sicher nicht unser letzter Besuch dort. In den Beiträgen habe ich was ich konnte verlinkt. Hoffe Euch hat das Lesen genau so viel Freude gemacht wie mir das Schreiben.
Bald gibt es den nächsten Reisebericht, Eure Evi aus dem Norden